12 Celle bis Wienhausen

 In Celle führt die Via Romea über die Aller, dort konnten wir in herrlichem Sonnenschein unsere erste kleine Pause auf einer Parkbank einlegen.
 Kurz hinter Celle gibt es noch einen echten Campingplatz für Zelte! Das ist wirklich selten geworden.
 Auf der Aller brüten Schwäne, glücklicherweise konnte dieser hier nicht vor der Kamera flüchten, sonst wäre das Foto bestimmt nicht geglückt.
Zwischen Celle und Wienhausen in einer alten Kapelle fanden wir diese schmiedeeiserne Tür aus dem Mittelalter, die noch völlig intakt und funktionstüchtig ist.
 Auch hier konnten wir wunderschöne Fachwerkhäuser bewundern. Eine Schande, dort eine Satelitenschüssel anzubringen.
 Auf dem Kloster Wienhausen brüten Störche.
Kloster Wienhausen. Hier wurden wir bei der Eisdiele aufgesammelt und hatten noch einen netten Klönabend mit Wein und Spagetti, es ging uns so richtig gut nach dieser kurzen Etappe. Leider habe ich immer noch nicht meine Sachen aus dem Rucksack ausgepackt und meine kleine Bauchtasche ist auch spurlos verschwunden. Darin sind meine Notizen mit den Kontaktdaten, sobald diese wieder auftauchen muss ich mein Adressverzeichnis pflegen. Wir hoffen, dass unsere Aktivitäten auf dem Wegenetz ansteckend wirken und so möglichst viele auf den Wegen noch möglichst lange unterwegs sind und so daran beteiligen.

13 und 14 Wienhausen - Bröckel - Abbeile - Benrode - Eltze - Plockhorst - Eickenrode - Rietze

 Die Etappe von Celle bis Wienhausen war kurz und in Bröckel hatten wir eine super Unterkunft gefunden. Neue Kontaktmöglichkeiten machten es möglich. Dadurch haben wir schon wieder "geschummelt" und diese Etappe zwischen Wienhausen und Bröckel gekürzt. Dadurch waren wir schon mittags um 12:00 in Eltze und konnten noch ein paar Kilometer bis Rietze anhängen.


 In Rietze hatten wir uns ebenfalls in einem Privatquartier einquartiert. Wir hatten noch etwas Zeit und so konnten wir noch eine kurze Rast einlegen.
Auf dem Weg ist die Via Romea zwar spärlich ausgeschildert, aber hier finden wir endlich mal eine richtig gute Hinweistafel.

15 und 16 Rietze bis Braunschweig 23 km (Kreuzung Braunschweiger Jakobsweg)

Hinter Rietze führt die Via Romea an der Landstraße entlang. Das haben wir uns nicht gefallen lassen und sind umgedreht. Unser Herbergsvater hatte uns eine bessere Strecke beschrieben, wir sind uns allerdings nicht sicher, ob er diese Strecke meinte. Jedenfalls sind wir auf dem alten Bahndamm fast bis Wipshausen gekommen. Allerdings führt der Bahndamm über eine alte baufällige Brücke, schwindelfrei muss man da schon sein.
Umso schöner war der Weg, den nur Einheimische kennen, denn auf unserer elektronischen Karte ist er nicht eingezeichnet.
Auch hier brüten wieder Störche auf dem Dach.
Kurz vor Braunschweig schaut uns das Reh direkt in die Kamera.

Demnächst wird der Braunschweiger Jakobsweg eröffnet und schließt damit eine weitere Lücke im Wegenetz. 

17 Braunschweig bis Wolfenbüttel 13 km

 Am Anreisetrag in Braunschweig sind wir noch durch die Altstadt gebummelt und haben ein paar Fotos gemacht.











Am nächsten Morgen ging es dann durch die Parkanlagen von Braunschweig Richtung Wolfenbüttel.










Wolfenbüttel hat mir ja schon gefallen, aber das war noch gar nichts gegen das, was uns noch erwartete.